Jahresthema 2026
Rückblick und Ausblick unserer Gemeinde
„Prüft alles und behaltet das Gute“ – unter dieser Jahreslosung stand unser Gemeindeleben im Jahr 2025. Und tatsächlich: Wir haben geprüft, gefeiert, erlebt und gestärkt, was uns trägt – Gemeinschaft (gemäß unserem Gemeindemotto 2025).
Ob beim Extertaler Gemeindefest, in den Themengottesdiensten gemeinsam mit Almena, bei der Allianzgebetswoche, dem Einschulungs- oder Freibadgottesdienst, dem Familiengottesdienst mit der Kita oder dem besonderen Diakoniegottesdienst – überall war spürbar: Wir sind miteinander unterwegs.
Ein Höhepunkt war sicher auch der inspirierende Vortrag von Ana Feineis im August, der viele Herzen berührt hat.
In all dem dürfen wir dankbar zurückschauen – besonders dafür, dass Gott uns in diesem Jahr einen neuen Pastor, Christian Stock, geschenkt hat, unseren neuen Hirten, der sich in den vergangenen Monaten gut eingelebt hat. Mit ihm wollen wir frisch und froh ins neue Jahr starten!
Und das neue Jahr steht ganz im Zeichen der Verheißung:
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu“ (Offb 21,5).
Diese Worte klingen wie ein Aufbruch – wie ein Versprechen, das Hoffnung schenkt. Gott selbst erneuert, belebt und gestaltet – auch unsere Gemeinde! Deshalb wollen wir 2026 neu beginnen, unsere Gemeindearbeit neu organisieren und umstrukturieren, um Raum zu schaffen für das, was wachsen soll.
Unter unserem neuen Gemeindemotto
„Verliebtheit – auf dem Weg zur Familie Gottes (Herz über Kopf)“
möchten wir uns neu von Gottes Liebe anstecken lassen. Denn jede Veränderung beginnt mit einem Funken Begeisterung – und mit dem Vertrauen, dass Gott daraus etwas Größeres entstehen lässt.
Es wird also spannend: Im neuen Jahr erwarten uns einige Neuerungen – lassen Sie sich überraschen und inspirieren! Wir werden Sie hier entsprechend über alle wichtigen Ereignisse informieren. Das neue Gemeindemotto wird sich in all unseren Gruppen durch das Jahr ziehen und Ihnen sicherlich öfters über den Weg laufen.
Denn gemeinsam mit Ihnen wollen wir weitergehen – Schritt für Schritt, Herz über Kopf – hinein in das, was Gott Neues wirken will.
Verliebt sein in Jesus – was bedeutet das?
Verliebt sein in Jesus bedeutet, ihm nachzufolgen und Gott anzubeten.
Was bedeutet Anbetung?
Anbetung ist mehr als eine Zeit voller Musik im Gottesdienst. Anbetung betrifft unser ganzes Leben. Es ist ein Lebensstil. Alles, was wir tun, sollen wir für Jesus tun und mit allem, was wir tun, sollen wir ihn ehren, ihm eine Freude machen. Wir erreichen das dadurch, dass wir mehr und mehr seinen Willen erkennen und unser Charakter dem seinen ähnlicher wird.
Was bedeutet Nachfolge?
Nachfolge bedeutet, nah bei Jesus zu sein. Zeit mit ihm zu verbringen. Er hat gesagt: Komm und sieh. Schau Dir an, was ich mache, und dann folge mir nach. Mach es so, wie du es bei mir siehst. (Vgl. Johannes 1,39 und Johannes 1,46)
Jesus hatte den Auftrag Gottes, Herrlichkeit sichtbar für uns zu machen (Joh. 17,4). Und er hat uns Aufträge gegeben. Diese sollen wir erfüllen, wenn wir ihm nachfolgen.
Verliebt sein in seine Gemeinde – was bedeutet das?
Christsein funktioniert nicht alleine. Gott ist ein Beziehungswesen. Er sehnt sich nach einer Beziehung zu uns. Und er möchte, dass wir in Beziehungen zu anderen leben.
Darum hat er uns die Gemeinde vor Ort gegeben. Dies ist der Platz, wo wir mit anderen Christen im Kontakt sind und die Liebe, die Gott uns gibt, weitergeben können an andere. Darum sagt Jesus uns, dass das höchste Gebot ist, Gott zu lieben, und dem gleichgestellt, sich selbst und seinen Nächsten zu lieben.
Gemeinde ist ein lebendiger Organismus. Jede Christin und jeder Christ hat darin seinen Platz und seine Aufgabe.




